20

Feb 2013

Warum wir uns von endlichen Ressourcen verabschieden müssen

Harald Lesch hat in der ZDF-Fernsehsendung „Abenteuer Forschung“ in außergewöhnlich deutlicher und engagierter Art und Weise an den gesunden Menschenverstand appelliert. Sein Aufruf: Wir müssen uns von der Ausbeutung der letzten endlichen Ressourcen wie Kohle, Erdgas und Erdöl verabschieden. Wind und Sonne stehen praktisch unendlich für die Energieerzeugung zur Verfügung. Deshalb ist es so wichtig, dass wir in Deutschland die Energiewende weiter vorantreiben. Wenn wir es nicht tun, wer dann?

Hier geht’s zum Video in der ZDF-Mediathek: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/884730#/beitrag/video/1845658/%C3%9Cbrigens..%22-zur-Sendung-vom-19.2.2013

17

Jan 2012

Grüner Wasserstoff im Gasnetz

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ENERTRAG beliefert Greenpeace Energy künftig mit bis zu 400 MWh Wasserstoff. Ab 2013 sind dann sogar noch mehr geplant – vereinbart sind 1,2 GWh. Dafür müssen natürlich noch Gasnetze gebaut werden, aber das soll bereits in diesem Jahr realisiert werden.

Greenpeace Energy bietet seit Kurzem das Gasprodukt „proWindgas“ an, das nun Bestandteile von ENERTRAG-Wasserstoff haben wird.

Im Rahmen von Power-to-Gas, der Strategieplattform der dena, ist dies eine der Umsetzungswege, das bereits vorhandene deutsche Gasnetz als Speicher von Energie aus erneuerbaren Quellen zu nutzen.

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25

Nov 2011

Höhere Strompreise drohen

Die Bundesregierung hat festgelegt, dass die großen Industrieunternehmen nicht wegen der Energiewende höhere Kosten haben sollen, daher werden sie durch die seit August geltende neue Stromnetzentgeltverordnung fast komplett von den Netzkosten befreit. Die Regelung gilt nicht nur ab dem nächsten Jahr, sondern auch noch rückwirkend für das Jahr 2011.
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31

Mai 2011

Aus alt mach neu – das Energiekonzept

Am vergangenen Wochenende legte die Ethikkommission ihren Bericht für einen früheren Atomausstieg vor. Die Reaktionen und Meinungen sind ambivalent.

Die wichtigsten Punkte im neuen Energiekonzept sind:

1. Schrittweiser Verzicht auf Kernenergie bis 2022
2. Reduktion der CO2-Emissionen um 40 % bis 2020
3. Verdopplung des Anteils der erneuerbaren Energien an der Stromversorgung von 17% auf 35%. Bis 2050: 80 bis 95 %
4. Transparenter Monitoring-Prozess mit jährlicher Prüfung
5. Neu: Netzausbaubeschleunigungsgesetz, um auch große Trassen, die mehrere Bundesländer überschreiten, schneller auszubauen
6. Neu: Planungsbeschleunigungsgesetz, um zu deutlich kürzeren Bau- und Planungszeiten zu kommen
7. Strompreiskompensationen durch Verbrauchsbegrenzung (von 10 auf 5 Gigawattstunden)
8. Die sieben ältesten Kernkraftwerke plus Krümmel gehen nicht mehr ans Netz
9. Ertüchtigung der bestehenden Windkraftanlagen (Repowering) um mehr Akzeptanz für Windkraftanlagen an Land zu schaffen (weniger, aber effizientere Anlagen)
10. Bürokratische Erleichterung beim Ausbau der Offshore-Windkraft
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