Am 28.4.2011 wurde im ARD-Magazin Panorama ein Beitrag mit dem Titel: “Das schmutzige Geheimnis sauberer Windräder” gesendet. Nach diesem Beitrag habe ich mich zugegebener Maßen erstmals mit dem Thema “Neodym” auseinander gesetzt. Das Erstaunliche, was mich bei der Recherche überraschte, war nicht, dass ausschließlich die Windenergieanlagen dieses Metall “seltene Erde” nutzen. Es wird in so selbstverständlichen Dingen wie Festplatten, Lautsprechern, Kernspintomographen und den derzeit ebenfalls massiv in der Diskussion stehenden Elektrofahrzeugen genutzt.
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Vor der vorpommerschen Halbinsel Zingst in der Ostsee ist der erste kommerzielle Offshore-Windpark so gut wie fertiggestellt. Er besteht aus 21 Windkraftanlagen auf einer Fläche von 7 Quadratkilometern und soll jährlich soviel Strom produzieren, dass ca 50.000 Haushalte damit versorgt werden können. Dieser Offshore-Windpark soll laut neuem Energiekonzept der Bundesregierung nicht der einzige bleiben.
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Laut der dpa hat Deutschland zwischen 1990 und 2010 den Anteil erneuerbarer Energien am Gesamtstromverbrauch vervierfacht.
Das sind gute Nachrichten, auch wenn sie für viele nicht neu sind.
Inzwischen lieg der Anteil von umweltfreundlicher Energie wie aus Windkraft und Sonne bei 17 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden zum Start der ‘Europäischen Woche für nachhaltige Energie’ (11. bis 15. April) mit. 2009 waren es nur 16 %.
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Was wir bisher über die Lage in Fukushima wissen:
In Fukushima ist Plutonium im Boden gefunden worden: das deutet auf Freisetzung von strahlendem Material aus zerstörten Reaktoren hin
Mindestens in einem Reaktor ist der Kern geschmolzen
Die Kühlung der Reaktoren von aussen ist nach wie vor wenig erfolgsversprechend, weil das Wasser nicht zum Kern vordringt
Die Kühlung der Reaktoren mit Meerwasser hat, wie zu erwarten war, zu einer Verkrustung mit Salz geführt, welche die Kühlung zusätzlich erschwert
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