Der Ausstieg aus der Kernenergie und damit die Energiewende bis zum Jahr 2022 ist seit letztem Jahr beschlossene Sache. Damit aber der meist im Norden erzeugte Strom aus erneuerbaren Energien – insbesondere Windenergie – in ganz Deutschland zur Verfügung steht, müssen die Stromnetze ausgebaut werden. Vor diesem Hintergrund hat die Bundesnetzagentur am 26. November 2012 einen Netzentwicklungsplan an das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) übergeben. Demnach müssen bis 2022 rund 2.800 Kilometer neue Stromtrassen entstehen und 2.900 Kilometer der bestehenden Trassen optimiert beziehungsweise verstärkt werden.
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Die Energiewende in Deutschland ist in Bewegung gekommen und wirkt sich auf viele unterschiedliche Bereiche der Wirtschaft aus. Eins der meistdiskutierten Themen diesbezüglich ist der Netzausbau und das damit verbundene geforderte Netzmanagement, das unter dem Schlagwort „Smart Grid“ allgemein bekannt geworden ist.
Viele unserer Kunden, insbesondere beim Vertrieb unseres Beteiligungsangebots ENERTRAG WindWerk II, erkundigten sich bei uns nach unserer Netzinfrastruktur und unserem intelligenten Netzmanagement. Daher möchten wir gern umfangreicher die Begriffe definieren und auf diese Fragen eingehen.
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