Der Ausstieg aus der Kernenergie und damit die Energiewende bis zum Jahr 2022 ist seit letztem Jahr beschlossene Sache. Damit aber der meist im Norden erzeugte Strom aus erneuerbaren Energien – insbesondere Windenergie – in ganz Deutschland zur Verfügung steht, müssen die Stromnetze ausgebaut werden. Vor diesem Hintergrund hat die Bundesnetzagentur am 26. November 2012 einen Netzentwicklungsplan an das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) übergeben. Demnach müssen bis 2022 rund 2.800 Kilometer neue Stromtrassen entstehen und 2.900 Kilometer der bestehenden Trassen optimiert beziehungsweise verstärkt werden.
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ENERTRAG beliefert Greenpeace Energy künftig mit bis zu 400 MWh Wasserstoff. Ab 2013 sind dann sogar noch mehr geplant – vereinbart sind 1,2 GWh. Dafür müssen natürlich noch Gasnetze gebaut werden, aber das soll bereits in diesem Jahr realisiert werden.
Greenpeace Energy bietet seit Kurzem das Gasprodukt „proWindgas“ an, das nun Bestandteile von ENERTRAG-Wasserstoff haben wird.
Im Rahmen von Power-to-Gas, der Strategieplattform der dena, ist dies eine der Umsetzungswege, das bereits vorhandene deutsche Gasnetz als Speicher von Energie aus erneuerbaren Quellen zu nutzen.
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Der Bundesverband Windenergie hat festgestellt, dass in Deutschland zu viele alte Windenergieanlagen stehen. Diese müssten durch modernere und leistungsstärkere Anlagen ersetzt werden. Und das schneller als es derzeit gemacht wird. Der Fachbegriff dafür ist „Repowering“.
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Laut einer gemeinsamen Pressemitteilung der Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie, für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sowie für Bildung und Forschung soll eine neue Initiative zur Förderung von Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet von Energiespeichertechnologien gestartet werden. Ziel ist es, den Ausbau Erneuerbarer Energien in Deutschland weiter zu beschleunigen und die Energiesysteme für einen Hauptanteil Erneuerbarer Energien zu optimieren.
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