ENERTRAG beliefert Greenpeace Energy künftig mit bis zu 400 MWh Wasserstoff. Ab 2013 sind dann sogar noch mehr geplant – vereinbart sind 1,2 GWh. Dafür müssen natürlich noch Gasnetze gebaut werden, aber das soll bereits in diesem Jahr realisiert werden.
Greenpeace Energy bietet seit Kurzem das Gasprodukt „proWindgas“ an, das nun Bestandteile von ENERTRAG-Wasserstoff haben wird.
Im Rahmen von Power-to-Gas, der Strategieplattform der dena, ist dies eine der Umsetzungswege, das bereits vorhandene deutsche Gasnetz als Speicher von Energie aus erneuerbaren Quellen zu nutzen.
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Die Bundesregierung hat festgelegt, dass die großen Industrieunternehmen nicht wegen der Energiewende höhere Kosten haben sollen, daher werden sie durch die seit August geltende neue Stromnetzentgeltverordnung fast komplett von den Netzkosten befreit. Die Regelung gilt nicht nur ab dem nächsten Jahr, sondern auch noch rückwirkend für das Jahr 2011.
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Der Bundesverband Windenergie hat festgestellt, dass in Deutschland zu viele alte Windenergieanlagen stehen. Diese müssten durch modernere und leistungsstärkere Anlagen ersetzt werden. Und das schneller als es derzeit gemacht wird. Der Fachbegriff dafür ist „Repowering“.
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Die Hauptstadt könnte schon im Jahr 2037 rund 60 Prozent ihres Strombedarfs aus Ökostrom decken.
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