Am 28.4.2011 wurde im ARD-Magazin Panorama ein Beitrag mit dem Titel: “Das schmutzige Geheimnis sauberer Windräder” gesendet. Nach diesem Beitrag habe ich mich zugegebener Maßen erstmals mit dem Thema “Neodym” auseinander gesetzt. Das Erstaunliche, was mich bei der Recherche überraschte, war nicht, dass ausschließlich die Windenergieanlagen dieses Metall “seltene Erde” nutzen. Es wird in so selbstverständlichen Dingen wie Festplatten, Lautsprechern, Kernspintomographen und den derzeit ebenfalls massiv in der Diskussion stehenden Elektrofahrzeugen genutzt.
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Wir haben uns dem Thema Windfonds auch nach den Boomjahren nicht verschlossen und den geänderten Rahmenbedingungen angepasst. Wir haben den Wünschen der Kunden nach mehr Sicherheit in Bezug auf Windaufkommen und Inflation Rechnung getragen und wir haben die seit 2005 geänderten steuerlichen Rahmenbedingungen gut in unsere Produkte integriert.
Wie man einem Artikel auf manager-magazin entnehmen kann, scheinen auch andere Marktteilnehmer das Thema Wind wieder aufgreifen zu wollen. Die Frage, die sich uns in diesem Zusammenhang stellt: Sind diese Anbieter auch bereit und in der Lage, das Windrisiko oder die Betriebsrisiken zu übernehmen? Weiterlesen »
Ist sie beschlossene Sache, oder kommt es doch zu einer Vertragslösung, die besagt, dass die Energiekonzerne die Hälfte der erwarteten Zusatzgewinne aus der Verlängerung der Atomkraftwerkslaufzeiten in einen Fonds einzahlen, aus der sich die Bundesregierung bedienen könnte?
Einig ist man sich über das Volumen von 2,3 Mrd. Euro.
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