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Feb 2011Windfonds im Wiederbelebungsversuch?
Wir haben uns dem Thema Windfonds auch nach den Boomjahren nicht verschlossen und den geänderten Rahmenbedingungen angepasst. Wir haben den Wünschen der Kunden nach mehr Sicherheit in Bezug auf Windaufkommen und Inflation Rechnung getragen und wir haben die seit 2005 geänderten steuerlichen Rahmenbedingungen gut in unsere Produkte integriert.
Wie man einem Artikel auf manager-magazin entnehmen kann, scheinen auch andere Marktteilnehmer das Thema Wind wieder aufgreifen zu wollen. Die Frage, die sich uns in diesem Zusammenhang stellt: Sind diese Anbieter auch bereit und in der Lage, das Windrisiko oder die Betriebsrisiken zu übernehmen? Wir haben als Projektierer und Energieproduzent den Vorteil, dass wir die gesamte Kette des Projektes und die eventuellen Schwachstellen kennen; wir haben keinen schlüsselfertigen Windpark gekauft und um diesen ein Kapitalanlageprodukt gebaut.
Entscheidend wird auch in Zukunft sein, wie realistisch die Windgutachten für den jeweiligen Standort sind, ein Hauptmanko des vergangenen Booms. Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, dass die Gutachten realistischer und treffgenauer geworden sind. Es gibt mittlerweile in den Hauptwindgebieten viele Referenzanlagen mit eigener Historie, die man bei der Erstellung der Gutachten mit einbezieht, um sich nicht allein auf metereologische Datenreihen verlassen zu müssen.
Wir von ENERTRAG werden auch zukünftig Windenergiefonds anbieten und sehr genau auf die Stimmen und Reaktionen der Kunden hören. Nur so können wir weiter erfolgreich im Bereich der geschlossenen Fonds agieren und dieses Standbein der Unternehmensfinanzierung nutzen.
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Wichtig in diesem Zusammenhang ist für ENERTRAG, dass uns nicht nur bestehende Kunden Ihre Produktwünsche mitteilen, sondern auch Interessenten, die uns neu kennenlernen. So können wir Produkte entwickeln, die nicht nur uns als Unternehmen voran bringen, sondern auch für unsere Anleger optimal gestaltet sind.