Jemanden, den das nächtliche Blinken der Windanlagen stört, kann bald aufatmen. Gemeinsam mit OCAS, einer norwegischen Firma, wurde ein Radarsystem entwickelt, dass Flugzeuge oder Hubschrauber bei Annäherung erkennt.
Die Windräder bleiben also dunkel bei Nacht. Sie fangen erst dann automatisch an zu leuchten, wenn ein Flugobjekt entdeckt wird.
Es ist ein Pilotprojekt und daher noch in der Testphase. Aber wir sind optimistisch, dass es gut verläuft. Schließlich wird dieses Radarsystem in Norwegen schon seit Jahren für Strommasten genutzt. Warum sollte es sich bei uns nicht auch durchsetzen?


